Privat vor Staat
Junge Liberale stellen sich entschieden gegen den grassierenden staatliche Verbots- und BevormundungswahnIn jüngster Zeit wurden auf Landes- und Bundesebene immer weitergehende Verbote erlassen, die den Menschen in seiner Freiheit beschränken und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit behindern.
Verbote und Regulierung nehmen ein für die Jungen Liberalen unerträgliches Ausmaß an. Immer weiter reichende Alkohol- und Rauchverbote etwa sind Auswuchs eines für die Jungen Liberalen unerträglichen Politikstils: Verbote und Regulierung sollen Lösungsansatze für teils tiefgreifende gesellschaftliche Probleme sein.
Diese sind aber letztlich nur staatliche Bevormundung, die den Bürger entmündigen, seine Freiheit immer weiter einschränken und in der Sache nicht zielführend sind.
Dieser Politikstil gaukelt dem Bürger in populistischer Art und Weise vor, komplexe und vielschichtige gesellschaftliche Probleme durch die billige Option der staatlichen Regulierung zu lösen.
Bedauerlicherweise erhält dies auch unter Liberalen immer größere Zustimmung. Urliberale Lösungs- und Verantwortungsinstanzen wie die Familie, der Markt oder die schlichte Verantwortung und Freiheit des Einzelnen verschwinden aus der liberalen Debatte, in einer Zeit in der gerade Liberale einen Gegenpol zur staatlichen Bevormundungspolitik darstellen müssen.
Die Jungen Liberalen Saar stellen sich daher in aller Härte gegen das Voranschreiten staatliche Bevormundungspolitik und fordern insbesondere die Aufhebung des Rauchverbots in Gaststätten und Diskotheken, die Aufhebung des Ladenschlussgesetzes, des Sonntagswaschverbots für Autos, Sonntagsöffnungsverbot für Videotheken und weiterer, die Freiheit beschränkender Verbote.






