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14.06.2007
JuLis kritisieren antidemokratische Töne von Lafontaine
Lob für Chavez und Terroristen-Vergleich empört die JuLis
In einem Interview mit Spiegel Online wiederholt der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Oskar Lafontaine, seine Bewunderung für die Politik des sozialistischen Diktators von Venezuela, Hugo Chavez, die er zuvor bereits bei einer Rede in Heiligendamm äußerte. In seiner Rede in Heiligendamm erklärte Oskar Lafontaine explizit „eine freie Presse kann nicht in der Hand der Wirtschaft sein“ und wiederholt im SPIEGEL- Interview ausdrücklich es sei nicht instinktlos, „richtige Entscheidungen“ von Chavez zu begrüßen. Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Oliver Luksic, wirft dem Politiker der Linken vor, sich mit solchen Äußerungen von den Werten des Grundgesetzes zu verabschieden.
„Hugo Chavez schafft unabhängige Medien ab, enteignet Unternehmen und verhöhnt die Demokratie. Wenn das der demokratische Sozialismus sein soll, den Lafontaine und die aus der SED hervorgegangene umlackierte Linkspartei predigen, kann einem nur Angst und Bange werden. Nachdem Lafontaine im französischen Präsidentschaftswahlkampf die Kommunisten unterstützt hat zeigt er nun mit seiner Bewunderung für den sozialistischen Diktator Chavez, dass er sich immer weiter links außen radikalisiert.“
Empört reagieren die Julis auch auf die Aussage Lafontaines in Heiligendamm, die eigentlichen Top-Terroristen seien die Staats- und Regierungschefs der G8. „Wer die Staats- und Regierungschefs der G8 als die eigentlichen Top-Terroristen der Welt bezeichnet und offen die Abschaffung freier und regierungskritischer Medien euphorisch begrüßt, der ist als Volksvertreter im Bundestag fehl am Platz. Die Linkspartei sollte sich schleunigst die Frage stellen, ob solche Äußerungen etwas mit linker Politik zu tun haben. Für das Saarland sind die ständigen Ausfälle von Lafontaine keine Werbung.“, so der Juli-Landesvorsitzende Oliver Luksic abschließend.
Lafontaine´s Rede in Heiligendamm im Wortlaut:
http://www.elo-forum.net/politik/politik/-20070605598.html
„Hugo Chavez schafft unabhängige Medien ab, enteignet Unternehmen und verhöhnt die Demokratie. Wenn das der demokratische Sozialismus sein soll, den Lafontaine und die aus der SED hervorgegangene umlackierte Linkspartei predigen, kann einem nur Angst und Bange werden. Nachdem Lafontaine im französischen Präsidentschaftswahlkampf die Kommunisten unterstützt hat zeigt er nun mit seiner Bewunderung für den sozialistischen Diktator Chavez, dass er sich immer weiter links außen radikalisiert.“
Empört reagieren die Julis auch auf die Aussage Lafontaines in Heiligendamm, die eigentlichen Top-Terroristen seien die Staats- und Regierungschefs der G8. „Wer die Staats- und Regierungschefs der G8 als die eigentlichen Top-Terroristen der Welt bezeichnet und offen die Abschaffung freier und regierungskritischer Medien euphorisch begrüßt, der ist als Volksvertreter im Bundestag fehl am Platz. Die Linkspartei sollte sich schleunigst die Frage stellen, ob solche Äußerungen etwas mit linker Politik zu tun haben. Für das Saarland sind die ständigen Ausfälle von Lafontaine keine Werbung.“, so der Juli-Landesvorsitzende Oliver Luksic abschließend.
Lafontaine´s Rede in Heiligendamm im Wortlaut:
http://www.elo-forum.net/politik/politik/-20070605598.html
Kategorie: Pressemitteilungen
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