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26.01.2006
JuLis wollen Schülergerichte im Saarland
Modellversuch im Saarland /Antrag auf FDP-Parteitag
Die Jungen Liberalen Saar (JuLis) wollen im Saarland in einem Modellversuches „Schülergerichten“, so genannten „Teen Courts“, einzusetzen. Diese Schülergerichte sollen wie in Bayern und anderen Bundesländern typische Jugenddelikte wie Ladendiebstahl, Sachbeschädigung (z.B. Grafitti) oder Schwarzfahren verhandeln. Das aus den USA stammendem Modell wird in anderen Bundesländern derzeit mit Erfolg erprobt.
Der JuLi-Landesvorsitzende Oliver Luksic hält Schülergerichte für ein innovatives Modell: „Die Erfahrungen in anderen Bundesländern zeigen, dass die Verhandlung mit Gleichaltrigen positiven Einfluss auf die Akzeptanz und die Einsicht der Täter hat. Die Resonanz bei den Beschuldigten in den Modellversuchen in anderen Ländern ist überwiegend positiv, die Rückfallquote kann so erfolgreich gesenkt werden. Um jugendliche Täter vom Unrecht ihrer Straftat zu überzeugen und sie zum Umdenken zu bewegen sind Schülergerichte eine neuer Weg zur Bekämpfung von Jugendkriminalität. Zudem sind solche Institutionen für die teilnehmenden Schülerrichter lehrreich und begrüßenswert um die Akzeptanz des Rechtsstaates bei Jugendlichen zu erhöhen.“
Der JuLi-Landesvorsitzende Oliver Luksic hält Schülergerichte für ein innovatives Modell: „Die Erfahrungen in anderen Bundesländern zeigen, dass die Verhandlung mit Gleichaltrigen positiven Einfluss auf die Akzeptanz und die Einsicht der Täter hat. Die Resonanz bei den Beschuldigten in den Modellversuchen in anderen Ländern ist überwiegend positiv, die Rückfallquote kann so erfolgreich gesenkt werden. Um jugendliche Täter vom Unrecht ihrer Straftat zu überzeugen und sie zum Umdenken zu bewegen sind Schülergerichte eine neuer Weg zur Bekämpfung von Jugendkriminalität. Zudem sind solche Institutionen für die teilnehmenden Schülerrichter lehrreich und begrüßenswert um die Akzeptanz des Rechtsstaates bei Jugendlichen zu erhöhen.“
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt von: Webmaster






