Home
08.08.2006
JuLis : Keine Zwangsmitgliedschaft bei Arbeitskammer UND IHK
CDU soll auch Taten folgen lassen!
Die Jungen Liberalen Saar (JuLis) unterstützen die Forderung der CDU Saar nach der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in der Arbeitskammer. Nach Meinung des stellvertretenden Landesvorsitzenden Sebastian Greiber (26) muss diese genauso auf den Prüfstand wie die Zwangsmitgliedschaft in der IHK und HWK.
„Die Arbeitskammer sollte sich mehr auf Dienstleistung für die Arbeitnehmer und weniger auf Klassenkampfparolen konzentrieren. Die Zwangsmitgliedschaft in der Arbeitskammer gehört in der Tat genauso auf den Prüfstand wie die Zwangsmitgliedschaft in der IHK. Wenn CDU und FDP zu Recht Zwangsmitgliedschaften auf Arbeitnehmerseite kritisieren müssen sie dies genau so auf der Seite der Arbeitgeber tun.“, so Greiber.
Überall wird eine Reduzierung der Lohnnebenkosten gefordert. Nach Ansicht der Julis gehören Zwangbeiträge der Arbeitskammer von bis zu 70 Euro und mehr ebenso auf die Prüfliste der Lohnnebenkosten.
„Die CDU Landesregierung sollte den Worten Ihres Generalsekretärs Toscani Taten folgen lassen und die Saarländische Anomalie der Zwangsmitgliedschaft in der Arbeitskammer abschaffen. Generell stellt sich die Frage, ob Kammern öffentlich rechtlich organisiert werden müssen. Das sich die Kammern auch privatrechtlich organisieren können, zeigt sich auch im Vergleich innerhalb und außerhalb der Europäischen Union.“, so Greiber abschliesend.
„Die Arbeitskammer sollte sich mehr auf Dienstleistung für die Arbeitnehmer und weniger auf Klassenkampfparolen konzentrieren. Die Zwangsmitgliedschaft in der Arbeitskammer gehört in der Tat genauso auf den Prüfstand wie die Zwangsmitgliedschaft in der IHK. Wenn CDU und FDP zu Recht Zwangsmitgliedschaften auf Arbeitnehmerseite kritisieren müssen sie dies genau so auf der Seite der Arbeitgeber tun.“, so Greiber.
Überall wird eine Reduzierung der Lohnnebenkosten gefordert. Nach Ansicht der Julis gehören Zwangbeiträge der Arbeitskammer von bis zu 70 Euro und mehr ebenso auf die Prüfliste der Lohnnebenkosten.
„Die CDU Landesregierung sollte den Worten Ihres Generalsekretärs Toscani Taten folgen lassen und die Saarländische Anomalie der Zwangsmitgliedschaft in der Arbeitskammer abschaffen. Generell stellt sich die Frage, ob Kammern öffentlich rechtlich organisiert werden müssen. Das sich die Kammern auch privatrechtlich organisieren können, zeigt sich auch im Vergleich innerhalb und außerhalb der Europäischen Union.“, so Greiber abschliesend.
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt von: Webmaster






