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11.09.2006
JuLis fordern von der Landesregierung mehr Reformen
JuLis wollen Kurswechsel bei der FDP im Apothekenstreit
Die Jungen Liberalen Saar (JuLis) sind am Sonntag, den 10.September, zu ihrem Landeskongress in Merchweiler zusammengetroffen, um den stellvertretenden Juli-Landesvorsitzenden Marcus Septimus als Bürgermeisterkandidaten in der Gemeinde zu unterstützen. In der Landespolitik sprechen sich die JuLis für einen stärkeren Reformkurs der Landesregierung aus. Die Entsendung eines Sparkommissars für das Saarland ist für die JuLis aufgrund der katastrophalen Haushaltslage des Saarlandes und der unzureichenden Sparbemühungen der Landesregierung nur noch eine Frage der Zeit. Da ein parteipolitisch neutraler Sparkommissar unpopuläre Maßnahmen besser angehen könnte sprechen sich die JuLis als erste politische Organisation im Saarland für die Entsendung eines solchen Sparkommissars aus, damit das Saarland endlich alle aus eigener Kraft möglichen Sparmaßnahmen in Angriff nimmt und nicht mehr auf die Dauerhilfe Dritter angewiesen ist. Außerdem fordern die JuLis die Landesregierung auf, nicht als einzige Landesregierung den Ladenschluss nicht zu liberalisieren. Nach Meinung der JuLis sollte dieser komplett freigegeben werden um die Entscheidung über die Öffnungszeiten den Einzelhändlern für überlassen, die somit den veränderten Konsumgewohnheiten besser Rechnung tragen können, wenn Bedarf besteht.
Die Auforderung an die FDP im Apothekenstreit einen Kurswechsel zu vollziehen war ebenfalls Kernpunkt des Landeskongress. „Die FDP solle sich für bessere Wettbewerbsbedingungen für inländische Apotheken einsetzen, aber nicht mehr das Apothekermonopol verteidigen.“, meint der Juli-Landesvorsitzende Oliver Luksic (26). Das Verbot des Fremd- und Mehrfachbesitzes von Apotheken müsse im Interesse der Verbraucher und der Krankenkassen dringend liberalisiert werden, auch um sich dem europäischen Recht anzupassen.
Die Auforderung an die FDP im Apothekenstreit einen Kurswechsel zu vollziehen war ebenfalls Kernpunkt des Landeskongress. „Die FDP solle sich für bessere Wettbewerbsbedingungen für inländische Apotheken einsetzen, aber nicht mehr das Apothekermonopol verteidigen.“, meint der Juli-Landesvorsitzende Oliver Luksic (26). Das Verbot des Fremd- und Mehrfachbesitzes von Apotheken müsse im Interesse der Verbraucher und der Krankenkassen dringend liberalisiert werden, auch um sich dem europäischen Recht anzupassen.
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt von: Webmaster






