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15.02.2007
Die 6.Bafög Nullrunde ist für die JuLis eine Unverschämtheit
JuLis fordern Bafög-Erhöhung
Der Beschluss des Bundeskabinetts, im sechsten Jahr in Folge die Anpassung der Ausbildungsförderung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszusetzen, stößt bei den Jungen Liberalen Saar (JuLis) auf harsche Kritik: „Mit dieser kurzsichtigen Politik werden die Zukunftschancen junger Menschen und des ganzes Landes aufs Spiel gesetzt. Es passt nicht zusammen, von Akademikermangel zu reden und gleichzeitig Anreize für ein Studium zu beseitigen. Bereits heute sind unsere Hochschulabsolventen mit rund 28 Jahren die ältesten Europas, auch weil sie immer mehr Zeit zum jobben benötigen und weniger Zeit zum studieren haben.“, meint der Juli-Landesvorsitzende Oliver Luksic.
Nach Ansicht der JuLis ist die sechste Bafög-Nullrunde hintereinander ein Zeichen dafür, dass die Interessen der jungen Generation von Union und SPD mit Füßen getreten werden. JuLi-Chef Luksic abschließend: „Die Koalition würde es nicht wagen, aus Sparzwängen sechs Jahre nicht die Rente zu erhöhen. Das zeigt, dass die Studenten bei SPD und Union keine Lobby haben. Es ist eine Unverschämtheit, dass beim Bafög zum wiederholten Mal mehr gespart wird als in anderen Bereichen.“
Nach Ansicht der JuLis ist die sechste Bafög-Nullrunde hintereinander ein Zeichen dafür, dass die Interessen der jungen Generation von Union und SPD mit Füßen getreten werden. JuLi-Chef Luksic abschließend: „Die Koalition würde es nicht wagen, aus Sparzwängen sechs Jahre nicht die Rente zu erhöhen. Das zeigt, dass die Studenten bei SPD und Union keine Lobby haben. Es ist eine Unverschämtheit, dass beim Bafög zum wiederholten Mal mehr gespart wird als in anderen Bereichen.“
Kategorie: Pressemitteilungen
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