Menu:

Presse
21.07.2010
JuLis geben Luksic Rückendeckung in Bildungsstreit
Termine

Home

28.05.2009

Liberale Hochschulgruppe Saar (LHG) kämpft für eine freie Universität


Alexander Kleist Spitzenkandidat für Studierendenparlamentswahlen 


Anlässlich der vom 15. bis 19. Juni 2009 stattfinden Wahlen zum Studentenparlament der Universität des Saarlandes, hat die Liberale Hochschulgruppe Saar ihre Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung gewählt und ihr Wahlprogramm beschlossen.

Auf der Liste der LHG - Liberalen Hochschulgruppe und Unabhängige stehen insgesamt 16 Studenten und Studentinnen der Universität des Saarlandes.

Spitzenkandidat ist der 25-jährige Doktorand der Rechtswissenschaften, Diplom-Jurist Alexander Kleist aus Saarbrücken. Er ist zugleich auch einer der Direktkandidaten für die Wahl zum Studentenparlament. Weitere Direktkandidaten sind: Julia Rumsch, Pascal Kopp, Lars Kröber, Anja Wolf und Nicole Riediger.

Die liberalen Studenten treten mit ihrem Wahlprogramm für eine freie Universität ein, in der Studenten gemeinsam mit der die Universität des Saarlandes selbst über die Belange der Universität entscheiden, unter anderem auch über das vieldiskutierte Thema Studiengebühren.

Hinsichtlich der Studiengebühren schlägt die LHG ein eigenes Modell vor, das auch in der Realität nachlaufend gestaltet ist und keine Studenten durch Kredite belastet. Außerdem soll es eine „Geld-zurück-Garantie“ für Studiengebühren geben, sofern die Universität keine vernünftigen Studienbedingungen werden kann.

Hierzu Alexander Kleist: "Wenn die Zahlung der Studiengebühren erst nach Beginn der Berufstätigkeit des Absolventen mit einen bestimmten Jahreseinkommen beginnt, werden Studierwillige auch nicht durch Angst vor späterer Armut oder durch die finanzielle Abhängigkeit von ihren Eltern am Studieren gehindert. Nach diesem Modell startet niemand mit Schulden in sein Berufsleben."

Weitere Schwerpunkte des Wahlprogramms sind unter Anderem die Verkehrssituation auf und um den Campus, die Schwerpunktsetzung der Universität, die Entlastung von Bachelor-Studenten, bessere Serviceangebote der Uni sowie der Erhalt der Themenvielfalt in den Informationswissenschaften.  

Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt von: alexkleist