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05.12.2007
Junge Liberale kritisieren perverse Folgen des Mindestlohn
1000 Entlassungen bei PIN - 4,73 Millionen für Post Chef Zumwinkel
Nachdem sich die Große Koalition auf den Mindestlohn für Briefzusteller geeinigt hat steigt der Aktienkurs der Deutschen Post AG kräftig. Konzernchef Zumwinkel macht mit dem Verkauf von Aktien-Optionen Kasse während der Post-Konkurrent PIN ankündigt, mindestens 1000 Mitarbeiter zu entlassen.
Der Landesvorsitzende der Julis Saar, Oliver Luksic, kritisiert die perversen Folgen des Mindestlohns: „Nachdem Post-Chef Klaus Zumwinkel seine Konkurrenten durch den Mindestlohn vom Markt verdrängt hat, verdient er sich nun an dem von der SPD durchgesetzten und von der Union durchgewunkenen Mindestlohn durch den Verkauf von Aktien-Optionen im Wert von 4,73 Millionen Euro eine goldene Nase. Eine schöne Bescherung für den Post-Chef. Wegen des beschlossenen Mindestlohns für Briefzusteller muss der Post-Konkurrent PIN-Group gleichzeitig mindestens 1000 Mitarbeiter entlassen. Konkurrenz ausgeschaltet, Jobs vernichtet, Monopol-Gewinne gesichert: das sind die perversen Folgen des Mindestlohns. Was hat das mit der von den Linken propagierten sozialen Gerechtigkeit zu tun?“
Der Landesvorsitzende der Julis Saar, Oliver Luksic, kritisiert die perversen Folgen des Mindestlohns: „Nachdem Post-Chef Klaus Zumwinkel seine Konkurrenten durch den Mindestlohn vom Markt verdrängt hat, verdient er sich nun an dem von der SPD durchgesetzten und von der Union durchgewunkenen Mindestlohn durch den Verkauf von Aktien-Optionen im Wert von 4,73 Millionen Euro eine goldene Nase. Eine schöne Bescherung für den Post-Chef. Wegen des beschlossenen Mindestlohns für Briefzusteller muss der Post-Konkurrent PIN-Group gleichzeitig mindestens 1000 Mitarbeiter entlassen. Konkurrenz ausgeschaltet, Jobs vernichtet, Monopol-Gewinne gesichert: das sind die perversen Folgen des Mindestlohns. Was hat das mit der von den Linken propagierten sozialen Gerechtigkeit zu tun?“
Kategorie: Pressemitteilungen
Erstellt von: admin






